Die Uhr zeigte 10.30. Jetzt stand uns ein langer Fußmarsch bergauf bevor. Dieses ermüdende Erlebnis ging uns in die Beine. Als wir 2/3 des Weges geschafft hatten, bemerkten unsere Lehrer, dass wir das Museum irgendwie verfehlt hatten ...
Frau Hoyers Handy war unsere letzte Rettung ! Nach einem kurzen Anruf im Museum kamen wir auf den rechten Weg.
Glücklicherweise trafen wir bald den Vater von Frau Schwarz, der Museumsleiterin. Er führte uns bis an unser Ziel.

In einem großen Raum sättigten wir unsere knurrenden Mägen und kamen bald wieder zu Kräften.

Danach begann die Führung durch das Museum. Wir sahen Töpfer- und Schmuckwaren von Römern und Germanen, aber auch ein noch gut erhaltenes Schwert. Unsere Führung war spannend und wir erfuhren viel Wissenswertes. Doch am eindrucksvollsten war die Grabausstellung!

Zuletzt führte uns Frau Schwarz auf die Zugbrücke der bewohnten Burg, die wir leider nicht besichtigen durften. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf Kipfenberg.

Daniel

Plötzlich kam uns ein ausgewachsener Jagdhund entgegen. Unsere Klasse bestaunte den Hund, und einige konnten es nicht lassen, ihn zu streicheln.

Nun durften wir noch die letzten Reste unserer Brotzeit essen. Einige von uns sahen mit leuchtenden Augen den Kühlschrank, dessen Inhalt aus süßen Leckereien und kalten Getränken bestand. So wurden wir auch unser Geld los.

Jennifer Lucie
Anja

 

Jetzt aber mussten wir uns auf den Rückweg machen, der zu einer Rutschpartie wurde.

Am Bus angekommen, stiegen wir ein und fuhren nach Hause.

Klassen 6a und 6b

   
   
   
   
   
   
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