Jugendliche durch vielfältige, interessante Betätigung "auf den Geschmack" bringen, ihre Freizeit sinnvoll und trotzdem mit Spaß zu verbringen, so dass die Themen "Sucht" und "Gewalt" keinen Raum mehr finden ...

Und die Veranstalter haben auch im vergangenen Herbst weder Kosten noch Mühen gescheut, um den 7.Klässlern der Schiller-, Goethe- und Pankratiusschule abwechslungsreiche und erlebnisorientierte Workshops anbieten zu können.

Abschließend sei noch eine Bemerkung gestattet. Als damals Beteiligter an den Vor- und Nachbesprechungen bekam ich hautnah zwei Dinge mit:

1. Die Veranstalter (in erster Linie Susanne Palme und Gregor Lang vom JUZE) investierten sehr viel Mühe und Zeit, um die Aktionstage qualitativ auf hohem Niveau zu halten.

2. Ein Großteil der Vor- und Nachbereitungsgespräche drehte sich um das leidige Thema "Geld". Obwohl einige Sponsoren aufgetrieben werden konnten, stand am Ende wieder ein Defizit zu Buche, so dass ernsthaft darüber nachgedacht werden musste, ob man die Aktionstage in Zukunft in der bisherigen Form noch aufrecht erhalten kann!

Es wäre mehr als schade, wenn nach dem Abbau der Schulsozialarbeit ein weiteres wertvolles Projekt der Prävention aus finanziellen Gründen "sterben" müsste!

W. Kühne

   
   
   
   
   
   
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